Weltklasse verlernt man nicht (2009-01-08)
Der Weltmeister von 1984 hat nach vier fehlgeschlagenen Versuchen bei der Jänner-Rallye nun endlich die Zielrampe erreicht.
Nachdem er in den vergangenen Jahren immer aufgrund technischer Probleme ausgefallen ist, ist es ihm nun heuer erstmals gelungen, mit dem von Grabner Motorsport aus Hainfeld aufgebauten Mitsubishi Lancer EVO IX bei der Jänner-Rallye 2009 in Freistadt vorne mitzumischen.
Speziell bei den Sonderprüfungen des zweiten Rallyetages haben Stig Blomqvist und sein Beifahrer Ragnar Spjuth bewiesen, dass sie noch immer mit der österreichischen und deutschen Rallye-Elite mitmischen können.
Auf Schneefahrbahn und mit der treffsicheren Auswahl der richtigen Reifen haben die beiden auf drei Sonderprüfungen sogar die Ränge 2 und 3 erobert. Auf Platz 5 in der Gesamtwertung am Ende der Rallye – knapp hinter Manfred Stohl - hat der 62-jährige Schwede gezeigt, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört.
Im Gegenteil: während andere Weltmeister seines Jahrganges nur mehr an Gleichmäßigkeitsveranstaltungen teilnehmen, nimmt es Blomquist mit der neuzeitigen Technik und Elektronik der Boliden auf.
Die Mechaniker von Grabner Motorsport unter der Leitung von Markus Rempelsberger haben ganze Arbeit geleistet und den EVO IX technisch im Vorfeld schon auf die schwierigen Bedingungen eingestellt.
Die Strecken der Sonderprüfungen führten ja teils über Asphalt mit vereisten Stellen, sogenanntes "black ice", und teils über reine Schneefahrbahnen. Eine optimale Abstimmung von Fahrwerk, Motor- und Differential-Elektronik sowie der Reifen war daher die Voraussetzung.
Speziellen Dank für die Einladung von Stig Blomqvist gebührt natürlich dem Rallye Club Mühlviertel unter dem Organisator Ferdinand Staber sowie den Sponsoren. Ein großer Bewunderer der lebenden schwedischen Legende hat für die ausreichende Auswahl der Reifen gesorgt. Die Firma IPZ LIVING OCCHIALI mit Alfred Zechmeister und Sascha Plöderl und die auf Antriebstechnologie spezialisierte Firma Drexler aus Bayern haben ebenfalls zum Gelingen des großen Erfolges beigetragen.
Aber auch die regionalen Sponsoren GH Holzhandel mit Franz Kramer und Holzmann Fahrzeugbau sowie die Firmen Upsolute Chiptuning, Castrol, Remus, Black + Decker- Österreich, Reifen Weichberger und Motorsportversicherungen.at haben das Vorhaben großartig unterstützt.
Während das Fahrzeug noch im Parc Ferme stand wurde schon an den Plänen für die Jänner Rallye 2010 geschmiedet. "Nächstesmal fahren wir ums Podest", so Big Stig Blomqvist. Somit bleibt noch der OK-Chef Ferdinand Staber zu überzeugen.
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Redakteur: Rudolf Kampl
Endgültig & Unwiderruflich: Plöderl beendet PS-Karriere (2009-01-08)
Sascha Plöderl feierte dieser Tage mit seinen engsten Vertrauten, Freunden, Sponsoren und einigen Team-Kumpels ein Fest, bei dem die meisten der geladenen Gäste mit einem „weinenden“ und einem „lachenden“ Auge feuchtfröhlich Reminiszenzen einer 10jährigen PS-Laufbahn mitverfolgen konnten.
Plöderl im Kurztext : „Freunde, nach 10 Jahren Motorsport, nach vielen Erfolgen, einigen Hoppalas und äußerst wenig Frustsituationen steht fest, ihr werdet mich in nächster Zeit weder auf der Rundstrecke noch bei einer Rallye erleben können !
Sascha, der mit der großzügigen Unterstützung während eines vollen Sport-Dezenniums durch die „IPZ“-Gruppe rechnen durfte, wird auch weiterhin an der Seite seines Freundes Dir. Alfred Zechmeister agieren. Jedoch nicht im Querdrift und Fünfte voll, sondern hauptberuflich. „Fredl“ Zechmeister, der ja noch überregional andere Sportklubs (Fußball, Faustball etc.) unterstützt schweren Herzens : „Mir bricht das Herz, wenn Sascha nicht mehr in Startreihe 1 steht, obwohl sowohl ich, wie auch ein bayrischer Sponsor ihm für 2009 eine Saison mit einem KTM X-Bow in der Procar-Serie finanziert hätten. Aber die Möglichkeit, sich für die nächsten Jahrzehnte eine hoch-seriöse Berufslaufbahn außerhalb des PS-Geschehens aufzubauen, ist zweifellos erfolgsträchtiger für seine Zukunft !“
Plöderl, im Kreise seiner früheren und letztjährigen Motorsport-Einsatzleiter, will nicht 100%ig ausschließen, „nie mehr“ hinter einem Volant eines Rennwagens zu sitzen :
“Alfred & Co schüren ja weiterhin das Feuer und hoffen auf ein Comeback anno 2010. Bis dahin wäre ja auch der derzeit wieder im Aufbau befindliche Österreichring fertig gestellt, was bedeuten würde, drei bis viermal pro Jahr kurzfristig wieder aktiv werden zu können !“
Ein Video, das Plöderl ab seiner Tourenwagen-Rundstrecken- Laufbahn (zuvor war Sascha bereits temporär mit einem Formel-Renault bei Bergrennen aktiv) in vielen Ausschnitten zeigt und bei den bewiesen ist, dass der gebürtige Oberösterreicher bei allen seinen Rennen zumindest bei jedem 3. Einsatz einen Stockerlplatz erkämpfte, sinniert, dass dennoch sein kurzfristiges Gastspiel in der Tourenwagen-WM mit einem technisch total der Konkurrenz unterlegenen Ford Focus neben dem Gewinn der heimischen Rallye-Challenge vor zwei Jahren der Höhepunkt seiner PS-Laufbahn war : „Meine Doppelrolle bei Start und Ziel in imola haben via TV-Bildschirm rund 72 Millionen Zuschauer mitverfolgt und für die Marke IPZ gab dann in Italien sogar Verkaufsrekorde !“
Lobende Worte auch von seinem letzten technischen Einsatzleiter beim „Grabner-Rallye-Team“: „Selten, dass da ein Bursche auftaucht, der sich so schnell und so toll auf neue Situationen einstellen kann, wie Sascha“, resümierte Bernhard Schaden : „Und dabei immer schnell war und – besondern erfreulich – nie einen Schaden fabrizierte !“
A propos „Schaden“ : Den haben jetzt seine Fans und Freunde, wenn er wirklich seinen Rücktritt ernst nimmt !“
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
Plöderls „Rückfall“ wurde ein Triumphzug (2008-08-31)
Sascha Plöderl, im Spätherbst anno 2006 erstmals hinter dem Volant eines Rallye-Autos und in seinem ersten vollen Jahr der „Wilden Drifter“ auf Anhieb Gewinner der „Austrian Rallye Challenge“ beweist in der Querdrifter-Szene bereits das, was er Jahre zuvor auf den asphaltierten Rundstrecken zeigen konnte : Das außergewöhnliche Talent, „sauschnell Auto zu fahren“. Und auch heuer, in der rot-weiß-roten PS-Oberliga kann der gebürtige Grieskirchner Freund und Feind gefallen. Auch wenn’s finanziell kräftig „zwickt“. Mit ein Grund für Sascha, dem Rufe eines seiner wichtigen Sponsoren Folge zu leisten: Das heißt für den Oberösterreicher und seinen IPZ-Mitsubishi EVO IX anstatt das noch restliche Sponsorgeld in den nächsten Championslauf („bp ultimate Rallye“) zu stecken, bei jenem Bewerb in Bayern zu starten, was Sascha weder Punkte bringt, noch zu einem Bewerb zählt, wo die großen Spnsoren in der Auslage sitzen.
Und Sascha Plöderl startete daher bei der „Niederbayern-Rallye“ nördlich von Passau, einem Lauf zur 2. Deutschen Liga, aber auch ein Wertungsdurchgang zur „Austrian Rallye Challenge“. Plöderl : „Hauptsponsor dieses Event ist das Haus „Drexler“ aus Passau, einer meiner Sponsoren !“
Plöderl, der sich in der Nähe von Eging am See vornahm, zwar nicht „das Gesicht zu verlieren“, aber auch nicht vor hatte, vor seinen „Leidengenossen vom Vorjahr“ zu brillieren, tat Letzteres. Aber ohne es projektiert zu haben, Denn – mit Ausnahme einiger Deutscher Superstars, die die „Niederbayern“ auch nur so nebenbei zum „Aufwärmen“ fuhren, gab Sascha nach den ersten drei Sonderprüfungen so richtig Stoff. „Ich hatte mich an die gewählten Reifen gewöhnt und – wie einst bei der Tourenwagen-WM – habe ich sofort geschnallt, was der Gummi bei besonderer Aktivität noch zulässt. Da passierte es schon mal, dass ich mich in die Phalanx der deutschen Posrsche GT3 und WRC-Cracks mit einloggte !“
Fazit : Plöderl wurde beim bayrisch-österreichischen Schlagabtausch auf Schotter und Asphalt bester Österreicher und bewies, auch mit den deutschen Übercracks teilweise mithalten zu können. Den Rest seiner Driftkollagen aus dem Alpenland zeigte er nur den Auspuff, die Rückstände zeigten, dass in der derzeitigen Situation Sascha den Blick eigentlich nur mehr nach vorne richten sollte. Dorthin, wo derzeit Baumschlager, Wittmann, Grössing und Konsorten herum hecheln.
Aber das IPZ-Juwel bleibt bescheiden : „Der Drift in die höchste heimische Liga ist zu jenen Geldmengen, die mir derzeit zur Verfügung stehen, so gewaltig, dass eigentlich ein Wunder geschehen müsste, um mit den heimischen Göttern mit zu driften, denn alleine die Pneus, die man benötigt, um die alpenländischen Überirdischen zu ärgern, kosten einen weiteren Hauptsponsor. Und der steht ja bekanntlich nicht an meiner Tür um zu läuten !“
Nun hat Plöderl entschieden, den Rest seiner für die laufende Saison noch zur Verfügung stehenden Gage zunächst bei der „Admont“ auf „Jackpot“ zu setzen: „Eine Rallye mit hoher Ausfallquote, für mich ideal, um zu lernen. Denn nach vorne hin habe ich kaum noch Chancen von meinem derzeitigen Rang anzugreifen und der Polster nach hinten ist eher beruhigend, wenn ich in Admont ins Ziel komme.“
Das wäre Voraussetzung, um ein „Zusatzbrot“ für das heimische Rallye-Finale, die „Waldviertel“ noch am Konto vorzufinden : „Bei dieser Rallye ging es dann mit optimaler Rundum-Vorbereitung clever zu taktieren und eventuell ein Top-Ten-Ergebnis heim zu bringen.“
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
PLÖDERL DURCH HALBWELLE – KO (2008-05-25)
PLÖDERL DURCH HALBWELLE – KO & IN
FOLGE MIT MINUS VON 4 ½-MINUTEN DENNOCH IN DEN PUNKTERÄNGEN !!!
Anstatt 11. nun 21. aber mit Glück im UNGLÜCK wieder Champions-Punkte !
Sascha Plöderl, nach seinem überraschenden Titel in der AUSTRIAN RALLYE CHALLENGE 2007 in seinem ersten Rallye-Jahr auch inzwischen ein fixer Bestandteil in der Österr, Rallye-Staatsmeisterschaft, stand nach Halbzeit der „Castrol-Rallye“ am Freitag Abend knapp hinter den Top-10-Rängen.
Plöderl : „Ich werde immer am 2. Tag besser und schneller, ein Top-10-Rang ist wieder möglich !“
Am Samstag hatte Plöderl einmal das Pech des Tüchtigen : Denn vor der 1. SP des 2. Fahrtages brach die hintere Halbachse. Das 4WD-EVO-Geschoss ist damit fast unfahrbar. Fazit : Da für die drei aufeinander folgenden Sonderprüfungen kein Service vorgesehen war, „schlich“ sich Plöderl über die 3 SP’s und verlor – so die Hochrechnung der Top-Driver - „rund 4 ½ Minuten Zeit“.
Fazit : Anstatt dem angepeilten Rang 10 nur 21. im Feld. Glück : Dennoch Punkte !!
Am Freitag Abend war man im Rallye-Team von Sascha Plöderl in bester Stimmung: Mit einer Platzierung, die am Schlusstag der Rallye voraussichtlich erneut einen Gesamtrang im Bereich zwischen Platz 10 und 12 erbracht hätte, wäre das Ziel für diese schwierige Veranstaltung im Beisein sämtlicher heimischer Primgeiger erneut erfüllt worden.
Am Samstag jedoch, rund 40 km von der fixen Servicezone entfernt, wurden 4 Sonderprüfungen gefahren, wo kein Service vor Ort installiert war, sondern nur die Möglichkeit, reifen zu wechseln.
Und schon kurz nach dem Start zur ersten dieser 4 Sonderprüfungen krachte es im Auto von Plöderl und der EVO IX wurde fast unfahrbar.
Plöderl später : „Nach der 4. SP, dann im Service in Zeltweg, stellte sich heraus, dass unsere hintere Halbwelle gebrochen war. Definitiv heißt das: Das Auto hat keinen Vortrieb ! Das Mitteldifferential verteilt die Motorkraft nach vorne und hinten. Nun lässt sich das Auto nicht mehr normal bewegen: Bei jedem Gasstoß heult der Motor auf, aber es geht nichts weiter. Die Sperre ist also komplett gesperrt, so dass man nur mehr ohne richtig Gas gaben zu können über die SP rollt. Daher auch unsere eingeschaltete Warnblinkanlage, um die Mitbewerber, die uns überholen wollen, zu informieren !“
Hochgerechnet verloren Plöderl / Glaser auf diesen 4 SP’2 rund 4 ½ Minuten, fuhren SP-Zeiten um Rang 61 (anstatt 11, 12 oder 13) und verloren damit die Rallye. Der Schaden konnte dann vor dem „Schluss-Sprint“ (2 x Rundstrecke und 2 x Möderbrugg) behoben werden, wo Plöderl / Glaser zwar wieder etwas Boden gut machen, jedoch keine wesentliche Verbesserung erzielen konnten.
Dennoch gelang es den beiden Oberösterreichern – Glaser ist aus dem Waldviertel – sowohl in der heimischen Staatsmeisterschaft, wie auch im Mitropa-Cup zu Punkten :
Plöderl / Glaser vom IPZ-Team sind nun in der ÖM Siebente mit insgesamt 21 Punkten:
1. Baumschlager OÖ 77
2. Rosenberger NÖ 51
3. Saibel NÖ 50
4. Wittmann NÖ 48
5. Danzinger NÖ 35
6. Kogler NÖ 32
7. Plöderl OÖ 21
8. Waldherr NÖ 20
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
TRÄUME SIND KEINE SCHÄUME ! (2008-05-22)
Plöderl / Glaser möchten erneut in die Top 10 bei Castrol-Rallye
Das neue Rallye-Duo SASCHA PLÖDERL / ALFRED GLASER wollen auch bei der „Castrol-Judenburg-Pölstal-Rallye 2008“ am kommenden Wochenende erneut die Sensation für ein „Kücken-Rallyeteam“ schaffen und werden versuchen, erneut einen Platz in den Top-10 zu erreichen.
Wiewohl Plöderl zu Beginn des Jahres bewusst nicht die Österr. Rallye-Staatsmeisterschaft als Jahresprogramm eingeplant hatte, weil ihm die Konkurrenz der heimischen Chefpartie im 2. Jahr seiner Driftambitionen zu schwer erschien und er zunächst sein Revier im Mitropa-Cup fand, war das Endranking bei der „Lavanttal“ für den Oberösterreicher so erfreulich, dass er die darauf folgende „Bosch“ überraschend anstatt eines Mitropa-Cup-Laufs in Slowenien einplante. Und als Plöderl – erstmals mit erneut neuem Kopiloten- auch auf dieser extrem schwierigen Veranstaltung seine „Matura“ als Rallyepilot absolvierte und definitiv Zehnter im Gesamtklassement bei vollster und bester Besetzung der heimischen Garde werden konnte, war klar, dass vom „Mitropa Cup“ fortan keine Rede mehr sein sollte.
“Normalerweise sind bekanntlich „Träume Schäume“. Mir gelang es, dank meines neuen Kopiloten, die Träume Realität werden zu lassen und in einer Rallye Ränge zu erreichen, für die andere ein, zwei Jahre benötigten“, meinte der von Grieskirchen nach Eferding (def. Pupping) übersiedelte ehemalige heimische Rundstrecken-Star.
“Und nun geht’s wieder zum Österreich-Ring“ und dort eben wird ja auch eine SP gefahren“, erinnert sich Plöderl an die Tatsache, dass er definitiv
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
Video Bosch-Rallye 2008 / Wie a Gummi-Ringerl (2008-05-17)
Wie a Gummi-Ringerl im Abflug!
Redakteur: Rudolf Kampl
Video vom Bad in FIA-Unterwäsche (2008-05-12)
Sascha und Alfred haben gewettet, dass wenn sie bei der Bosch-Rallye 2008 in die Top 10 der Gesamtwertung fahren, - mit FIA-Unterwäsche in den See (direkt neben dem Service-Zentrum in Pinggau) springen.
Redakteur: Rudolf Kampl
Und plötzlich stand dem Plöderl das Wasser bis zum Hals.... (2008-05-04)
Sascha Plöderl beim stärkst besetzten Champions-Rallyelauf sensationell Zehnter
Und plötzlich stand dem Plöderl das Wasser bis zum Hals !
Was sich anhört, als ob der oberösterreichische Austrian-Rallye-Challenge-Winner von 2007 bei der „Bosch Super plus“ – Rallye 2008 fahrerisch solche Probleme hatte, dass man dieses Sprichwort heranziehen könnte, der irrt gewaltig !
Dass Plöderl das Wasser bis zum Hals stand, stimmt dennoch, denn Sascha löste gegenüber seiner technischen Crew und den Mechanikern vom „Grabner Rallye Team“ nur ein Versprechen ein, das er bei Halbzeit dieser 12-SP-Tortur rund um Pinggau etwas voreilig gegeben hatte : „Sollte ich wirklich unter die besten Zehn bei dieser Rallye kommen, dann springe ich bei diesen Temperaturen mit der Unterhose in den Schotterteich neben dem Fahrerlager !“
Plöderl und sein neuer Kopilot Glaser wurden hinter der heimischen Chefpartie im steirischen Wechselland definitiv Zehnte : „Wir fanden den richtigen Mix zwischen temporärem Angriff und punktueller Vorsicht. Einmal – noch am Anfang der Rallye – wurde ich kurz übermütig und schon gab’s einen kräftigen Dreher. Zudem starb der Motor noch ab. Das kostete uns rund 45 – 55 Sekunden. Das war wie ein Signal, fortan die Vernunft einzuschalten !“
Nun gab es nach der „Lavanttal- Rallye“ auch in der Steiermark Punkte und Plöderl/Glaser wollen erneut im Mai ihre Glücks-Strähne bei der „Castrol-Rallye“ rund um Judenburg verlängern.
Plöderl : „Was mich persönlich besonders freut, ist die Tatsache, dass ich hier in Pinggau nach Raimund Baumschlager im Finalranking als achtbester der Gruppe N4 der zweitbeste Oberösterreicher wurde !“
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
Wird’s die „Rallye – Matura“ für Sascha ? (2008-05-03)
Plöderl liegt seit gestern (Freitag) permanent auf Rang 11
Für Sascha Plöderl könnte die „Bosch Super plus“ – Rallye in der Steiermark zur „Rallye-Matura“ werden: Der 34jährige gebürtiger Grieskirchner liegt seit dem Eröffnungstag (Freitag) immer direkt hinter den Top 10 der heimischen Prim-Geiger-Clique. Auch heute, am 2. Fahrtag, ist Plöderl mit seinem neuen Kopiloten Alfred Glaser (einem Waldviertler) stets auf Schlagdistanz zur heimischen „Chefpartie“ und ist auch 4 SP vor Rallye-Ende „fast auf diesen Rang einzementiert“.
Dabei spricht Plöderl, trotz dieses für seine mitgereiste Clique so überraschend attraktiven Rängen, von „Glück“: Denn erstens gab es ja bereits das erste „Hoppala“ gleich zu beginn der Rallye, als Plöderl/ Glaser mit ihrem IPZ-Mitsubishi EVO IX unfreiwillig einen kräftigen Dreher hatten, zwar nirgends anstießen und daher am Auto auch nichts beschädigten, dennoch rund eine Minute an SP-Fahrzeit verloren.
Plöderl : „Ich bin demutsvoll, weil ich hier erkenne, dass nicht ich mit dem Auto fahre, sondern das Auto mit mir. Dank an meinen neuen Kopiloten, mit dem die Zusammenarbeit sensationell funktioniert !“
Wenn man angesichts der beiden bisherigen Starts bei heimischen Rallye-Championatsläufen beim Antreten im Lavanttal noch von einer „AUFNAHMEPRÜFUNG INS RALLYE-GYMNASIUM“ sprechen konnte, so wäre Rang 11 oder 12 für den Rallye-ÖM-Neuling und regierenden Austrian-Rallye-Challenge-Winner 2007 schon eine Art „MATURA“ !
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
„IN MEDIAS RES !“ Plöderl fährt heuer nur mehr ... (2008-04-23)
Plöderl fährt heuer nur mehr in der ÖM
Spontaner Wechsel von „Mitropa Cup“ zur heimischen Meisterschaft
Der 34jährige Oberösterreicher SASCHA PLÖDERL hat sich zusammen mit seinem Team entschlossen, kurzfristigst nach zwei Läufen zum „Rallye Mitropa Cup“ seine sportlichen Fronten zu wechseln und fortan nur mehr bei Wertungsdurchgängen zur
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
Sie sollten sich natürlich auch unsere sexy Pitgirls in der Bildgalerie ansehen. Das Neumarkter Wunderteam. Für die Gestaltung der Homepage ist die Fa. Creativ-Design verantwortlich. Unter der Leitung von Rudolf Kampl wurde diese Seite gestaltet. Hauptsponsor ist die Fa. IPZ (Industrie Products Zechmeister).