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Mit dem Hockenheim-Motor um 1,5 Sekunden schneller   (2005-05-30)
Plöderl wechselt vor Race Motor und fährt im warm up persönliche Bestzeit

Ungläubige Gesichter im Lager der österreichischen und italienischen ipzerianer:
Rund 250 Schlachtenbummler, die für Sascha Plöderl in Imola die Daumen drückten, konnten es fast nicht glauben: Plöderl und seine Crew hatten nach der desillusionierenden Zeitenjagd m Samstag den Motor des Ford Focus wechseln lassen.
“Wenn das getunte Triebwerke von 2005 sind, dann soll uns die Menschheit fortan Piff & Paff nennen“, resümierten Pilot Plöderl und Sponsor Alfred Zechmeister unisono zu den von einem Deutschen „Tuner“ gelieferten „PS-Krücken“.

RS Line-Boss Rainer Stiefel ließ den Hockenheim-Motor mit der Hoffnung auf schnelleren Runden einbauen.Generell ein Problem für alle WTCC-Treilnehmer wäre ein derartiger Motorwechsel, wird man doch bei einem solchen Vorgehen auf den letzten Sztartplatz zurück versetzt. Plöderl : „W“enn’st jedoch ohnehin schon letzter bist, dann ist das g’hupft wie g’sprungen !“

Als Plöderl dann m Sonntag Morgen seine ersten Runden drehte, fuhr er auf Anhieb persönliche Bestzeit in Imola, Zeiten, von denen er wusste, mit um Punkte fighten zu können.
Was Sascha zu dieser Ungereimtheit zu sagen hat, verrät er in einem Interview.

Motorwechsel


© 2010 IPZ Racing Team

Schnelle Kurven
Redakteur: Claus-Peter Pozdnik
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