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| Plöderl am kommenden Wochenende in Assen (2005-07-04) |
| Ein völlig neuer Ford Focus für den Österreicher Comeback in der BERU TOP 10 Achtmal kann Sascha noch punkten Beim Event-Race auf dem Hockenheimring gabs Punkte nachträglich Plöderls Top-Konkurrent ist Schweizer Schläppi, Saschas PS-Freund Nr.1 In Folge: Nürburgring – EuroSpeedway Lausitz - Oschersleben Saisonfinale : In Österreich auf dem Salzburgring (TCCA) mit Honda Bereits am kommenden Wochenende startet der 32jährige SASCHA PLÖDERL mit einem Ford Focus ST 170 des „RS line IPZ Racing“ – Team im holländischen Assen. Auf der ultraschnellen Motorrad-WM-Piste wird Plöderl sein BERU TOP 10 – Comeback feiern. Der Schlüsselberger, der sich nach seinem Crash beim Tourenwagen-WM-Rennen in Imola aus finanziellen Gründen aus der Eliteklasse der BMW-, Alfa Romeo-, Seat-, Chevrolet- & Ford-Werksboliden-Welt verabschiedete, hat bei einem Kunden-Event-Gastspiel Mitte Mai auf dem Hockenheimring auch ohne aufwändiges Trainingsprogramm mit den Plätzen zwei und drei bewiesen, dass er fahrerisch auch auf Anhieb zur TOP Ten-Elite in der Produktionswagen-Primklasse gehört. Nun hat Plöderl in den restlich verbleibenden Wertungsdurchgängen (je zwei pro Rennstrecke) in Assen, auf dem Nürburgring, auf dem EuroSpeedway in Lausitz und in Oschersleben Gelegenheit, reichlich weitere Punkte zu sammeln und damit noch die Chance, hinter dem bisherigen Schweizer Seriensieger Mathias Schläppi (MG) Deutscher Vizechampion zu werden. Dauersieger Schläppi zollte dem vormaligen heimischen Tourenwagen-Vize in Hockenheim noch höchstes Lob : „Obwohl er privat zu meinen besten Freunden in der Branche zählt, werde ich ihm keinen Meter Boden freiwillig überlassen. Aber Sascha war heuer der einzige, der mich wirklich fordern konnte !“ Dass Sascha Plöderl nach dem Totalschaden von Imola bereits wieder im Cockpit eines Fords sitzt, lag dem Umstand zugrunde, dass Plöderls Sponsoren ein neues Auto gekauft und in den letzten zwei Wochen aufgebaut haben. Dazu wird Plöderl für die „Deutsche Produktionswagen Meisterschaft“ endlich auch einen Motor erhalten, mit dem er echt wettbewerbsfähig ist. Dies konnte Plöderl bereits beweisen: Denn vor zwei Wochen startete man bereits das Projekt „Frontwechsel“ mit einem ganztägigen Testlauf, bei dem der Oberösterreicher das Auto auf seine Gegebenheiten abstimmte und anschließend auf Zeitenjagd ging. Mit dabei auch seine alten ÖTC-Konkurrenten Karl-Heinz Matzinger und Treml, die bei der DPM ebenfalls Ford Focus Modelle einsetzen. Fazit : Plöderl war klar schnellster ! Vorerst noch nicht 100 %ig fixiert, aber angedacht ist, Plöderl zum Saisonabschluss auf dem Salzburgring in der heimischen Tourenwagen-Primklasse starten zu lassen. Da würde Plöderl dann allerdings nicht im Cockpit eines Ford Focus ST 170 unter der technischen Leitung von Rainer Stiefel sitzen, sondern unter der Regie von Stefan Krinningers „IPZ – Aquila Racing Team“ im Cockpit eines Honda Civic R. |
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| Redakteur: Claus-Peter Pozdnik |
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