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| "HIMMELHOCH JAUCHZEND ZU TODE BETRÜBT" (2006-05-31) |
| Kalt und warm erging es dem Team rundum Domberger Hubert und Lintner Harald mit seinen IPZ-Fahrern Rainer Krenn und Sascha Plöderl. Der eine verläßt Ungarn deprimiert der andere überglücklich über seine Platzierung. Man reiste ja hochmotiviert in die ungarisch Puszta mit dem wissen, daß man mit Rainer einen der schnellsten und mit Sascha einen der erfahrendsten Piloten im Gepäck hat. Beim Testen am Donnerstag und Freitag vor der Veranstaltung zeigten Sascha und Reiner das sie mit von der Partie sind und fuhren permanent Zeiten in den Top 10. Bekanntlich kommt es erstens anders als man zweitens denkt!!!!!!!!!!!! Zeittraining Rainers Motor verlor bereits zu beginn des Trainings an Leistung und so kam er nicht über den 15. Platz hinaus. Für Sascha lief es besser und er konnte sich mit einer Zeit von 46.788 für die sechste Reihe qualifizieren. Sascha:" Grundsätzlich bin ich mit der Zeit zufrieden jedoch hatte ich auf meiner schnellsten Runde einen Ausritt in die ungarische Steppe. ich wäre um ca 3/10 schneller gewesen und das hätte für die 4. Reihe gereicht. Aber "HÄTT I WAR I" zählt eben nicht." Rennen 1 Sascha erwischte einen schlechten Start und wurde 2 mal in eine Kollision verwickelt, und kam nicht über einen 13 Platz hinaus. Rainer fuhr eine Rekordrunde nach der anderen und schnappte sich Gegner für Gegner und fand sich am Ende des Rennens auf dem hervorragenden 8. Rang. Rainer:" Das Kart ist super gelegen die Leistung war auch wieder da und mit diesem Kart hätts im Qualli auch ganz anders ausgesehen!!" Rennen 2 Eher ein unspektakuläres Rennen bis 2 Runden vor Schluß als sich Rainer und Puritscher Erwin nicht über die Vorfahrt in einer Kurve einig waren und das passiert ist was passieren musste. Beide kollidierten so stark das beide Karts so stark beschädigt wurden das keiner der beiden weiterfahren konnte. Sascha erbte somit zwei weiter wertvolle Plätze und beendete das Rennen auf Rang 8. Rennen 3 Die Mechaniker vollbrachten eine Meisterleistung. Rainer war rechtzeitig am Start des dritten Laufes. Kart repariert, jedoch war der Rahmen krumm. Rainer:" Mit einer verbogenen Gurke kann man eben nicht Rennen fahren, ich fuhr wie auf rohen Eiern und hatte Mühe das Fahrzeug auf der Strecke zu halten." Sascha fuhr ein Starkes Rennen und beendete es auf dem 7. Platz, und das vom 13. Startplatz, denn das Regelwerk der ROTAX MAX CHALLENGE sieht vor, daß das dritte Rennen wieder nach der Startaufstellung vom ersten Lauf gestartet wird. Sascha:" Es tut mir sehr leid für meinen Teamkollegen denn er war heute wirklich sauschnell unterwegs und hatte so viel Pech. Für mich muß ich sagen freuts mich um so mehr denn mit den guten Platzierungen heut lieg ich nun auf dem 7. Gesamtrang und in der MASTERWERTUNG in Führung. Ich bin überglücklich, denn das war heut mein 2. Kartrennen und ich führ nun die Masterklasse an. Ein geiles Gefühl. Ich werde alles daran setzen diesen Platz bis zum Saisonende zu verteidigen." In drei Wochen gehts ab zum 3. Lauf nach Wackersdorf. Mit dabei auch wieder unser jüngster Ralph der in Ungarn aufgrund einer Blinddarmoperation pausieren mußte. Gute Besserung!!! |
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| Redakteur: Sascha Plöderl |
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