| zurück |
| MORGEN GEHT’S LOS: (2006-07-28) |
| Oberösterreichs 3. Rallye `06 wird zum ultimativen Sommer-Event Cheer-Leeder-Girls tanzen +++ „Starkstrom“ spielt auf +++ Life-Show via Video-Wall +++ Life-Interviews mit den PS-Stars zwischendurch +++ uvm. Die morgen, SAMSTAG, 29. Juli 2006 um punkt 9:00 Uhr beginnende 3. Nat. IPZ – MÜHLVIERTEL – RALLYE 2006 – powered by mywave wird, das zeigt sich bereits am Tag vorher, ein ultimativer Sommer-Event des Bezirkes Perg: Denn parallel zum Motorsport wird den (schätzungsweise voraussichtlich 25.000) Besuchern in den verschiedenen Gemeinden, durch die die Rallye-Strecke führt, fast jede erdenkliche Form von Event-Vergnügen geboten. So dass selbst zwischen den „Ruhezeiten“ zwischen zwei Rallye-Sonderprüfungen an den Schaupunkten nie Langeweile aufkommen kann. In dieser Art eine völlig neue Form, „Rallye einem nicht ausschließlich motorsport-orientierten Publikum schmackhaft zu machen“, zeigte sich Rallye-Mastermind Christian Karlinger von dieser Novität überzeugt. Wenn also m o r g e n um 9:00 Uhr auf dem Hauptplatz von Perg „der Teufel los ist“, gibt es für die schnellsten 100 Besucher nicht nur eine Portion GRATISEIS, sondern auch in den jeweiligen „ACTION-ZONEN“ an den Sonderprüfungen geht’s hoch her: Neben Dancing-Darstellungen mit den Österr. Cheer-Dance-Meistern „Milleniumdancers“, spielen die Musiker von „Starkstrom“ andernorts heisse Rhytmen, und im Zentrum kann jedermann auf einer Riesenleinwand via mywave-Internet-Übertragung sehen, was zum gleichen Zeitpunkt in der Service-Zone gerade passiert : Reifenwechsel, Turbo-Tausch, oder ein Wurstsemmerl für Plöderl, Sonnleitner und Co. kann da über eine Video-Wall miterlebt werden. Via HELIKOPTER lassen sich manche Gäste und Fans zwischen Service-Zentrum bei „Petschl“ (Komm.Rat Nikolaus Glisic), bzw. dem jeweiligen „Regrouping“ und den jeweiligen Sonderprüfungen hin- und herjetten, um ja nicht zu verpassen, wie die Cracks, wie Wolfi Schmollngruber, Christian Nitsche, Wilfried Ohrfandl, oder Marko Klein „draussen Gas geben“. |
| Zum SPORTLICHEN: |
| 2 x werden je drei Sonderprüfungen („Saxenring“ – „Holzwerk Handlos“ vormittags, bzw. „Suzuki Reichhart“ nachmittags) unter die Räder genommen, was bedeutet, dass rund 110 Kilometer Vollgas gefahren werden muss, um die Besten der Besten zu küren. Alles auf Asphalt, was hohe Schnitte bedingt. Um 17:00 Uhr wird dann (voraussichtlich) das erste jener Teams das Zielband in Perg erreichen, die bei dieser „Hetzjagd“ übrig geblieben sind. A propos : Rund 30 Prozent der gestarteten Teams blieben zuletzt „irgendwo hängen“, hatten also Ausrutscher in die Botanik oder technische Probleme. Fazit : |
| LANGEWEILE ist in Perg morgen ein FREMDWORT! |
|
|
| Redakteur: Claus-Peter Pozdnik |
| zurück |