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| Plöderl wird auch in Perg taktisch fahren: (2007-07-07) |
| “SHOWDOWN“ mit Huber – Nur bis SP 4 ! Sascha Plöderl, nach drei Rallye-Wertungsdurchgängen zur „Austrian Rallye Challenge 2007“ deutlich in Führung vor seinen mehr als 5 Dutzend Konkurrenten, wird auch beim kommenden Ereignis „vor der Haustür“ rund um Perg bei der „4. MYWAVE-Mühlviertel-Rallye“ nicht hasadieren. Plöderl : „Ich führe derzeit fast schon kommod vor dem Challenge-Triumphator von 2006, dem ARC-Topfavorioten für das laufende Jahr, dem Niederösterreicher Wolfgang Schmollngruber und auch der Sieger der Althofen-Rallye, der „sauschnelle“ Ennser Markus Huber, ist bezüglich der Schlagdistanz im Punkteranking weit weg. Ich halte nämlich nach drei von acht Wertungsdurchgängen derzeit bei 82,96 Punkten, Schmollngruber bei 70,31 und Huber bei 51,82 !“ Bedenkt man, dass die Piloten, um rund 10 Punkte mehr als die direkte Konkurrenz einzufahren, nur dann reüssieren, wenn der Gegner zumindest einmal ausgefallen ist. Damit wird klar, dass Plöderl es sich leisten kann, ohne Ausfall wegen technischer Probleme oder einem nicht vorhersehbaren Ausritt, auch bei der „Heimrallye rund um Perg“ im Mühlviertel weiterhin taktisch unterwegs sein wird. Plöderl : „Ein fahrerisches show-down mit Huber oder einem der nicht in der Challenge-Wertung befindlichen Primgeiger aus der Österr. Rallye-Meisterschaft, würde die Möglichkeit nach einem out alle möglichen Punkte zu verlieren. Die Aufgabe, am Ende des Jahres Challenge-Sieger zu werden, unmöglich machen. Also : Lieber ein, zwei Plätze dahinter und sicher im Ziel. Fakt dabei ist: Mein Punktekonto schmilzt dann höchstens um zwei, drei Pünktchen !“ Bliebe zu erwähnen, dass Schmollngruber durch die ihm derzeit zur Verfügung stehende Technik am Gruppe A – Renault Megane nicht in der Lage ist, in das Spitzenduell der beiden derzeit schnellen oberösterreichischen Allrad-Piloten einzugreifen. Anbei die Punkte-Ranking-Liste nach drei Bewerben, aus der ersichtlich ist, dass Huber für den Gesamtsieg exakt 29,46, Plöderl für den zweiten Rang in der Challenge nur 26,67 Punkte erhalten hat. Rechnerisch daher ein „Abstand“ von mageren 2,79 Punkten. Fazit : Plöderls Vorsprung auf Huber liegt derzeit bei 31,14 Punkten. Plöderl : „Da müsste Huber ohne Plöderl-Ausfall schon bis zum St. Nimmerleins-Tag fahren, um mich heuer noch zu überholen ! Aber Hochachtung vor meinem sympathischen Gegner, der mich sicherlich zu noch besseren Leistungen herausfordert !“ |
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| Redakteur: Claus-Peter Pozdnik |
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