| zurück |
| Und plötzlich stand dem Plöderl das Wasser bis zum Hals.... (2008-05-04) |
| Sascha Plöderl beim stärkst besetzten Champions-Rallyelauf sensationell Zehnter Und plötzlich stand dem Plöderl das Wasser bis zum Hals ! Was sich anhört, als ob der oberösterreichische Austrian-Rallye-Challenge-Winner von 2007 bei der „Bosch Super plus“ – Rallye 2008 fahrerisch solche Probleme hatte, dass man dieses Sprichwort heranziehen könnte, der irrt gewaltig ! Dass Plöderl das Wasser bis zum Hals stand, stimmt dennoch, denn Sascha löste gegenüber seiner technischen Crew und den Mechanikern vom „Grabner Rallye Team“ nur ein Versprechen ein, das er bei Halbzeit dieser 12-SP-Tortur rund um Pinggau etwas voreilig gegeben hatte : „Sollte ich wirklich unter die besten Zehn bei dieser Rallye kommen, dann springe ich bei diesen Temperaturen mit der Unterhose in den Schotterteich neben dem Fahrerlager !“ Plöderl und sein neuer Kopilot Glaser wurden hinter der heimischen Chefpartie im steirischen Wechselland definitiv Zehnte : „Wir fanden den richtigen Mix zwischen temporärem Angriff und punktueller Vorsicht. Einmal – noch am Anfang der Rallye – wurde ich kurz übermütig und schon gab’s einen kräftigen Dreher. Zudem starb der Motor noch ab. Das kostete uns rund 45 – 55 Sekunden. Das war wie ein Signal, fortan die Vernunft einzuschalten !“ Nun gab es nach der „Lavanttal- Rallye“ auch in der Steiermark Punkte und Plöderl/Glaser wollen erneut im Mai ihre Glücks-Strähne bei der „Castrol-Rallye“ rund um Judenburg verlängern. Plöderl : „Was mich persönlich besonders freut, ist die Tatsache, dass ich hier in Pinggau nach Raimund Baumschlager im Finalranking als achtbester der Gruppe N4 der zweitbeste Oberösterreicher wurde !“ |
|
|
| Redakteur: Claus-Peter Pozdnik |
| zurück |